Schachvereinigung Hamm
SV Hamm 1911 / SV Werries 1927









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Aktuelles


09.03.2014 - 22:36

Erste ist nicht aufzuhalten!

Am vorletzten Spieltag der Verbandsliga trafen wir auf den Gastgeber aus Dortmund-Brackel. Dieser traditionsreiche Verein, der noch vor wenigen Jahren in der Bundesliga spielte, stand vor diesem Spieltag mit seiner 2. Mannschaft noch auf dem zweiten Platz, direkt hinter uns. Eigentlich verwunderlich, denn laut DWZ-Schnitt sollten sie auf dem vorletzten rangieren. Aber beim Schach läuft es eben nicht immer nach Plan. Umso wichtiger, dass wir auch heute wieder in Bestbesetzung auflaufen durften. Das sechste Mal in dieser Saison, vermutlich Vereinsrekord ;-)
Nach etwa drei Stunden Spielzeit stand niemand aus unserer Mannschaft schlechter, einige eher etwas besser. Dann aber ging es Schlag auf Schlag.
Unser Mannschaftsführer Norbert schloss am fünften Brett im Damengambit die Stellung mittels c5 ab, konnte aber den Konter e5 nicht verhindern. Danach bekam Schwarz Ausgleich und Weiß entschied sich nach einem Remisangebot für den Spatz in der Hand. 0,5:0,5
Unser Altmeister Rolf spielte am letzten Brett wie immer seine Aljechin-Verteidigung und konnte hier schon in der Eröffnung seinem Widerpart einen Bauern abluchsen. Diesen Mehrbauern münzte er schließlich in einen ganzen Punkt um. Damit beendete er gleichzeitig auch seine Durststrecke nach fünf Spielen ohne Sieg. 1,5:0,5
Dann schlug Hubertus zu, der sich in dieser Saison eher etwas schwer getan hat. In der Schottischen Partie rochierte sein Gegner lang, was ein scharfes Spiel versprach. Schwarz war schon fast bis zum gegnerischen König durchgedrungen als der Turm unseres dritten Brettes unwiderstehlich auf c6 mit Schach einschlug. Dieser Turm war nicht zu schlagen, weil sonst die Dame einem Familienschach zum Opfer gefallen wäre. So aber fielen die weißen Schwerfiguren über den schwarzen Monarchen her, so dass dieser nur noch abdanken konnte. 2,5:0,5
Nach diesem beruhigendem Vorsprung kam es zu einigen Remisen.
Am ersten Brett hatte ich mich auf eine eher seltene Variante des Damengambits verlegt. Diese kostete meinem Gegner zwar viel Zeit, brachte aber de Facto kaum Vorteil. In der entstandenen unklaren aber ausgeglichenen Stellung bot ich Remis, welches mein Gegner nicht ausschlug. 3:1
Ralf überraschte seinen Gegner im Lg5-System mit einem ungewöhnlichen Damenausfall, der ihm zwar eine Qualität einbrachte aber gleichzeitig Entwicklungsrückstand. Um diesen wieder aufzuholen steckte unser zweites Brett noch einen Bauern ins Geschäft, kam aber auch danach mit seinen Figuren nicht so richtig heraus. Am Ende hielten sich die beiderseitigen Chancen die Waage, so dass man beschloss auf weitere Gewinnversuche zu verzichten. 3,5:1,5
Unser Neuzugang George kommt immer besser ins Spiel. Stand er nach der Eröffnung, eine Moderne Verteidigung gegen den Drei-Bauernangriff, noch eher passiv, gelang es unserem vierten Brett seinen Gegner im Schwerfiguren-Endspiel immer weiter zurückzudrängen und schließlich die Initiative zu erlangen. Als dann noch die schwarzen Figuren in die weiße Stellung eindrangen, konnte der weiße König nur noch die weiße Fahne schwenken. Der Mannschaftskampf war entschieden 4,5:1,5
Danach folgten lediglich noch unspektakuläre Remisen.
Joachim spielte an sieben gegen eine Altindische Verteidigung. Sein Gegner konnte zwar die wichtige f-Linie besetzen, hatte auf dieser aber keine Einbruchsfelder. Da keine Seite mehr vorankam beschloss man im beiderseitigen Einvernehmen alle weiteren Kampfhandlungen am siebten Brett einzustellen. 5:2
Dalibor spielte seinen Pirc recht aktiv, ermuntert durch den passiven Gegnerzug f3. Dabei übersah er aber ein unangenehmes Schach auf der e-Linie, was ihm nicht nur die Rochade kostete, sondern auch die Koordination seiner Figuren erschwerte. Am Ende begnügte sich der erfolgreichste Spieler unserer Mannschaft und auch der ganzen Verbandsliga 2 (!) mit einem Remis. Schließlich sind ja auch 6,5 aus 8 nicht zu verachten! Endstand 5,5:2,5
Mit diesem Sieg nähern wir uns mit großen Schritten der Meisterschaft in der Verbandsliga Gruppe 2, was vermutlich auch den Aufstieg in die Regionalliga bedeutet. Eine Super-Mannschaftsleistung, die vor allem auch darin begründet liegt, dass wir fast immer in Bestbesetzung antreten konnten. Dieses Engagement für die Mannschaft und für den Verein ist vorbildlich und wird zu Recht honoriert! (ES)



01.03.2014 - 15:11

Ralf Schlaap gewinnt das spannende Pokalfinale

Nach 4 aufeinanderfolgenden Remis konnte Ralf Schlaap im letzten und
entscheidenden Blitzspiel den Pokal gewinnen. Ein tolles Finale! Glückwunsch an den
neuen Pokalsieger! (LW)





16.02.2014 - 21:40

Erste Mannschaft zurück auf der Erfolgsspur

Am siebten von neun Spieltagen hatten wir Heimrecht gegen Bochum-Linden, ein altbekannter Gegner, der in den vergangenen Jahren immer einen interessanten Kampf versprach. Während unsere Gäste das vierte Brett ersetzen mussten, durften wir nun schon das fünfte Mal in dieser Saison in Bestbesetzung antreten. Ein gutes Vorzeichen!
Ich hatte am Spitzenbrett das zweifelhafte Vergnügen, gegen den Favoriten-Schreck anzutreten. Dieser machte seinem Namen alle Ehre und erspielte sich bereits in der Königsindischen Eröffnung leichte Vorteile. Da ich in der letzten Saison gegen eben diesen Gegner das Nachsehen hatte, bot ich ein vorsichtiges Remis. Nach etwa einer Stunde (!) Bedenkzeit wurde dies auch angenommen. 0,5:0,5
Kurze Zeit später schlug unser bester Punktesammler Dalibor an Brett sechs erneut zu. Die altindische Verteidigung seines Opponenten hatte er schon vehement zurückgedrängt, einen Bauern gewonnen und einen feindlichen Turm kaltgestellt, als sein Gegner ihm noch weiteres Material (Springer und Dame) zum Fraße vorwarf. Da jede weitere Gegenwehr offensichtlich vollkommen zwecklos war, warf Schwarz das Handtuch. 1,5:0,5
Auch unser Neuzugang George macht sich diese Saison richtig gut! Am vierten Brett spielte er wie üblich Englisch und konnte nach der Eröffnung einen Mehrbauern sein eigen nennen. Andere hätten vielleicht versucht, diesen umzuwandeln, nicht so George. Er ließ seinen Freibauern links liegen und griff anstatt dessen den gegnerischen König direkt an. Mit Erfolg, nach wenigen Zügen dankte die feindliche Majestät ab! 2,5:0,5
In der Zwischenzeit gab es drei Remis hintereinander. Hubertus wehrte sich zäh in einem schlechteren Endspiel, welches aus einem Nimzoinder entstanden war. Als aber sein Gegner ein Zwischenschach übersah, hatte unser drittes Brett plötzlich im Turmendspiel einen (Doppel-) Bauern mehr! Diesen Vorteil erfolgreich umzusetzen, ist bekanntlich schwer, so wurde auch hier am Ende das Kriegsbeil begraben. 3:1
Unser Altmeister Rolf konnte heute am letzten Brett seine schwarze Serie beenden. Nach einem etwas eigentümlich behandelten Albins Gegengambit stand er zeitweise etwas besser, büsste diesen Vorteil aber wieder ein, als er versuchte, Linien am Königsflügel zu öffnen. Danach kam es zu einer Zugwiederholung, gegen die beide Spieler nichts einzuwenden hatten. 3,5:1,5
Ralf kam eigentlich recht bequem aus der Karlsbader Variante des Damengambits. Nach einigen ungenauen Zügen wendete sich aber das Blatt, und die schwarzen Figuren machten Druck auf den weißen Königsflügel. Mit etwas Mühe konnte sich unser zweites Brett aber noch behaupten, so dass auch hier die Friedenspfeife geraucht wurde. 4:2.
Zwei Bretter waren noch aktiv und an beiden sah es gut für uns aus.
Unser Mannschaftführer Norbert spielte eine ellenlange Theorievariante im Vierbauernangriff des Königsinders. Als sein Gegner aber im 26. (!) Zug fehlgriff (Kg1 statt h3) stand unser fünftes Brett schon besser. Ein Fehlzug kommt selten allein, so waren auch die nächsten weißen Züge suboptimal, so dass unser Mann am Ende mit zwei Leichtfiguren und Bauern gegen einen Turm im Endspiel anzutreten hatte. Eigentlich eine klare Sache, aber mitunter gibt es da schon technische Hürden zu überwinden. Als Norbert dann aber den gegnerischen Turm auf a7 "mattsetzte", war der Rest ein Kinderspiel. Ein verdienter Punkt für unseren Mannschaftführer, der in dieser Saison so manches Mal auf Gewinn stand, am Ende aber den Sack nicht zumachen konnte. 5:3
Joachim hatte sich heute an sieben gegen eine katalanische Eröffnung zur Wehr zu setzen. Trotz der schwarzen Steine übernahm er aber mehr und mehr das Ruder und erreichte schließlich ein Schwerfigurenendspiel, in dem er die einzige offene Linie klar dominierte. Angesichts einer beinahe aussichtslosen Verteidigungsaufgabe und des bereits entschiedenen Mannschaftskampfes beschloss die gegnerische Majestät abzudanken und die Heimreise anzutreten. Endstand 6:2
Mit diesem klaren Ergebnis haben wir auch die Tabellenführung zurückerobert. Da sich unsere beiden ärgsten Verfolger (zu unseren Gunsten!) 4:4 trennten, reicht im nächsten (Stich-)Kampf gegen den Tabellenzweiten ein Unentschieden, sofern wir die letzte Runde für uns entscheiden könnten. Viel wenn und aber. Solange wir jedoch in Bestbesetzung spielen, mache ich mir wenig Sorgen :-) (ES)



15.02.2014 - 22:10

Pokalfinale

Das Pokalfinale zwischen Ralf und Lars endete in einem Remis. Damit geht es am
28.02.14 mit dem Tiebreak (sudden Death) weiter. (LW)



05.02.2014 - 23:10

6. Runde der Vereinsmeisterschaft

Da am Freitag Hubert seine Partie gegen Walter gewinnen konnte und Lars seine Partie
zeitgleich gegen Ralf verloren hatte, ist Hubert der Titel wohl nicht mehr zu nehmen.
Rechnerisch sicher, ist dies aber erst nach dem letzten Spieltag. Tabelle jetzt aktuell
(LW)



03.02.2014 - 02:20

Zweite Mannschaft ist fast gerettet

Am heutigen Sonntag ging es gegen den Tabellenletzten aus Lünen Horstmar und es
wurde kein Selbstläufer. Es begann sogar äußerst schlecht, nach 20 Min. war
die erste Partie beendet, denn Wolfram hatte seine Dame eingestellt. Danach nahm
Jochen (in schlechterer Stellung) Remis an. Es stand nun 0,5 zu 1,5. Die anderen
Partien waren dann doch umkämpfter. Den Ausgleich erzielte Burkhard, der zuerst
einen Bauern mehr erspielte und dann im weiteren Verlauf gar eine Figur mehr hatte.
Der Rest war für Burkhard Formsache. Zu diesem Zeitpunkt hatte Mike schon eine
ganze Figur mehr und stand bestens. Dies brachte er dann auch souverän ins Ziel. Die
Führung für uns 2,5 zu 1,5. Sebastian und sein Gegner standen relativ gleichwertig, so
war dann auch dieses Remis zwangsläufig richtig. 3-2. Ich selbst war mit meiner Partie
endlich mal wieder rundum zufrieden. Obwohl auch diese Partie lange ausgeglichen
aussah, so kam ich doch in ein deutlich besseres Endspiel. Nach einem kurzem
Fehlgriff meines Gegners war es dann schneller vorbei als gedacht. 4-2. Timm hatte
heute, obwohl es erst ganz passabel aussah, im weiteren Verlauf keine Chance mehr
auf ein Remis und gab später auf. 4-3. Alles lag nun in den Händen vom momentan
besten Punktesammler unseres Teams Thomas. Als er dann auch noch bei diesem
Spielstand das Remisangebot seines Gegners ablehnte, musste ich kurz mal aus dem
Raum, um in die Tischkante zu beißen :-). Aber Ende gut alles gut. Thomas gewann
sogar seine Partie, die sehr spannend war.

Fazit: Der Klassenerhalt ist zu 95% sicher. Nur wenn Kamen 3 uns noch überholt,
können wir rechnerisch noch absteigen. Die ersten vier Bretter haben heute
gewonnen, super. Wir liegen sogar nach diesem Spieltag auf dem zweiten Platz ! (LW)



28.01.2014 - 00:30

Rückschlag für die 1. Mannschaft

Am sechsten Spieltag der Verbandsliga trafen wir auf den Dortmunder SV. Unser Gastgeber musste das sechste Brett ersetzen, während wir, schon wieder (!), in Bestbesetzung antreten durften. Die Dortmunder standen zwar bislang auf einem Abstiegsplatz, allerdings war es noch keiner gegnerischen Mannschaft gelungen, mehr als 4,5 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Kein Wunder, spielen doch viele ehemalige Bundesligaspieler in diesem Verein. Zwar sind diese Haudegen schon in die Jahre gekommen, aber trotzdem nur schwer "umzuschubsen".
So ging es denn auch ganz gemächlich los. Als erster begrub Norbert das Kriegsbeil. Er stand nach einer slawischen Eröffnung recht bequem, war aber aufgrund einer Verletzung etwas angeschlagen und entschied sich daher für den Spatz in der Hand. 0,5:0,5
Hubertus fand sich nach der Eröffnung in einem ausgeglichenen T/L Endspiel wieder. Nur ein grober Fehler hätte hier ein Remis verhindern können. 1:1
George ging wie immer recht unternehmungslustig zu Werke und konnte nach einer modernen Eröffnung seinen Springer unangenehm auf f4 postieren. Sein Gegner spielte aber recht umsichtig, so dass der erwartete Königsangriff ausblieb. Auch hier wurde letztendlich der Remishafen angesteuert. 1,5:1,5
Ralf durfte heute gegen Mallee antreten, der in den letzten Jahren immer mein Gegner gewesen war. Mir ist es trotz vehementer Versuche nie gelungen, mehr als Remis aus meinen Partien herauszuholen. Und auch Ralf ging es heute nicht viel besser. Zwar stand er nach der französischen Eröffnung recht aktiv, den zwischenzeitlichen Mehrbauern musste er aber bald wieder zurückgeben. Danach war im Gewinnsinne nicht mehr viel zu machen, so einigte man sich auch hier auf eine Punkteteilung. 2:2
Mich überraschte mein Gegner mit einem ungewöhnlichen Eröffnungsaufbau im Damengambit. Trotz Abtauschvariante fianchetierte er seinen Damenläufer. Dies kostete mich eine halbe Stunde Bedenkzeit. Aber auch danach fiel mir nicht mehr ein, als mein Glück in einem Königsangriff zu versuchen. Dieser drang aber zu meinem eigenen Erstaunen fast widerstandslos durch. Als schließlich beide Türme und die Dame vor seinem ungeschützten König standen, hatte mein Gegner ein Einsehen und für mich blieb ein "Ganzer" Punkt übrig. 3:2
Die Führung währte aber nicht lang. Rolf wurde in seinem Königsinder von einem jugendlichem Gegner gehörig unter Druck gesetzt. Zwar konnte er einen Bauernverlust vermeiden, dafür machten aber die beiden gegnerischen Freibauern auf f5 und e6 spielentscheidend das Rennen. 3:3
Nun liefen noch zwei Partien. Joachim hatte wohl einen Bauern mehr, dafür aber gehörige Zeitnot. Dalibor dagegen war mit einer Qualität in Führung, stand dafür aber unter starkem Druck am Königsflügel. An dieser Stelle wäre jedes Resultat möglich gewesen, von 5:3 bis 3:5.
Joachim hatte den Mehrbauern aus einem Wolgagambit gut verteidigt und stand eigentlich recht passabel. In besagter Zeitnot wurden aber alle Leichtfiguren abgetauscht, so dass der Mehrbauer nur schwierig umzusetzen gewesen wäre. Joachim entschied sich lieber auf die Zugwiederholung seines Gegners einzugehen. 3,5:3,5
Dalibor hatte mal wieder seine altindische Verteidigung geschickt in einen Materialgewinn umgemünzt. Leider war er etwas sorglos an seinem Königsflügel, so dass plötzlich die weißen Figuren dort einbrachen. Als dann sein Gegner auch noch seinen Turm hergab, um die Dame von der Verteidigung abzulenken, war der Höhepunkt der Partie erreicht. Nun bestand die einzige Verteidigung darin, diesen Turm sofort zurückzugeben, um das Matt zu verhindern. Dalibors etwas knauserige Majestät nahm aber lieber die Beine in die Hand, um auf die andere Brettseite zu flüchten. Sein Gegner fand zwar nicht das Matt, aber immerhin ein Dauerschach, so dass diese Partie in ausgleichender Ungerechtigkeit unentschieden ausging. 4:4

Unser erster Mannschaftspunktverlust kostete uns auch gleich die Tabellenführung. Allerdings treffen wir noch auf den derzeitigen Ersten aus Brackel, so dass wir es noch immer aus eigener Kraft schaffen könnten aufzusteigen. (ES)



12.01.2014 - 21:34

Big Point(s) der zweiten Mannschaft gegen die erste Mannschaft aus Werl !

Die zweite Mannschaft erkämpfte sich heute einen wichtigen Sieg gegen den Abstieg.
Besonders die Leistungen von Timm, Sebastian und Thomas sind hervorzuheben.
Sebastian fuhr heute eindrucksvoll den ersten Sieg gegen Werl ein, Thomas erkämpfte
den wichtigen vollen Punkt zum 4-3 und Timm machte den Sack mit einem Remis dann
zu (und Timm musste richtig kämpfen) Weiterhin Remis spielten Burkhard,
Andreas, Jochen und ich. Die einzige Niederlage gab es nach einer kleinen
Unachtsamkeit für Mike. Ein wirklich toller Erfolg, mit dem man nicht unbedingt rechnen
konnte. Das Endergebnis lautet 4,5 zu 3,5. Beim Blick auf die Tabelle fällt auf, dass wir
schon so gut wie gerettet sind :-))) (LW)



07.01.2014 - 08:59

5te Runde der VM

Die Vereinsmeisterschaft ist wieder auf dem aktuellen Stand. Am Freitag wurde die
fünfte Runde gespielt und Hubert ist wohl nicht mehr zu stoppen. Die Tabelle und die
Paarungen gibt es unter der besagten Rubrik. (LW)



18.12.2013 - 18:21

3. Runde in der Blitzmeisterschaft

Am kommenden Freitag findet die dritte Runde der Blitzmeisterschaft statt. Beginn ist
um 19.30 Uhr. Alle Mitglieder und Schachspieler im allgemeinen können daran
teilnehmen und sind herzlich eingeladen. (LW)



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