Schachvereinigung Hamm
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Aktuelles


27.03.2019 - 20:41

Abstieg der ersten Mannschaft besiegelt

Die letzte Ausfahrt vor dem Weg in die Verbandsklasse lag heute vor
uns, in Form eines Abstiegsduells gegen die Erstvertretung aus
Recklinghausen-Süd. Diese hatte in der letzten Runde spektakulär
gegen den Tabellenführer gewonnen und ihre Aussichten auf den
Klassenerhalt damit drastisch verbessert. Unsere einzige Chance
bestand nun darin, nicht nur diesen Kampf sondern auch noch den
letzten für uns zu entscheiden. Es sollte anders kommen. Dabei fing
alles so gut an!
Mein Gegner war mir nicht unbekannt. Hatten wir doch damals in den
Ardennen (1988) gemeinsam (Brett 6 und 8) die deutsche
Hochschulmannschaftsmeisterschaft gewonnen... Seitdem ist einiges an
Wasser den Rhein hinunter geflossen und hat dabei so manche DWZ-
Punkte von uns beiden mit heruntergespült. So spielte hier also Not
gegen Elend und zu meinem Glück kannte sich der Klaus in dieser
slawischen Eröffnung nicht so gut aus! So bekam ich also erst
Vorteil und schon bald den ganzen Punkt geschenkt. Übrigens mein
erster diese Saison … 1:0
Ein Blick auf die anderen Bretter, bevor ich ging, verhieß
eigentlich nur Gutes. Zwar stand Dalibor bereits kritisch, dies
wurde aber durch vorteilhafte Stellungen von Ralf, Lars und vor
allem Mike mehr als wett gemacht.
Ralf spielte Damengambit und nahm dabei den gegnerischen Bauern auf
d5 fest ins Visier. Ob dies letztendlich der Gewinner war ist leider
(mir) nicht überliefert. 2:0 Unser einziger ungeschlagener
Mannschaftskamerad in dieser Saison und außerdem sehr erfolgreich
mit 4,5/6
Unser Mannschaftsführer Norbert spielte solide die Abtauschvariante
im Damengambit und kam durch zielgerichtetes Spiel an einen
Mehrbauern. Diesem schickte der Gegner noch einen ganzen Turm
hinterher, nur um dann aber Dauerschach geben zu können. Geschickt!
2,5:0,5
Lars ist Anhänger der französischen Verteidigung. Hier wählte der
Gegner die solide Abtauschvariante und tauschte außerdem auch noch
Dame und Turm ab. Eigentlich eine Remisvariante. Aber in diesem
Endspiel geriet Weiß mit Ta1, Sb1, Ld2, Ba3, b4, c3, d4 in einen
ernsthaften Entwicklungsnachteil!!! Der Springer kann nicht ziehen
und der Turm kommt daher nicht gut raus. Unser Mann schob seine
Königsflügelbauern voran und brachte zunächst den gegnerischen König
unter Druck und dann einen Mehrbauern in seinen Besitz. Stark
gespielt und folgerichtig belohnt. Eine starke Saison für Lars! 3,5:
0,5
Nun fehlte also nur noch ein Pünktchen.
Dalibor setzte wie häufig auf eine „unkonventionelle“ Eröffnung.
Diesmal war es Französisch mit c6. Dies stempelte seinen Lc8 aber
zum Großbauern ab, und war vermutlich der (oder ein) Grund seines
Unterganges. 3,5:1,5
Hubertus spielte seine Englische Eröffnung wie immer solide, kam
aber am Damenflügel unter leichtem Druck. Später tauschte er noch
seine Dame gegen zwei Türme. Eigentlich vorteilhaft für die
Turmpartei, es sei denn es gibt noch weitere Leichtfiguren auf dem
Brett. Eine solche war noch vorhanden, ging aber unter ungeklärten
Umständen später verloren und danach war es schwer für unser zweites
Brett. 3,5:2,5. Schade für Hubert, der sonst in dieser Saison sehr
ordentlich gespielt hat!
Unser Youngster Sebastian versuchte sich erneut mit der c3-Variante
des Sizilianers. Es gelang ihm dabei, die Bauern bis nach d5 und f5
vorzustoßen, was ihm dauerhaften Raumvorteil verschaffte. Gleichwohl
hatte Schwarz eine feste schwer zu durchdringende Stellung. Außerdem
gelang es ihm seinerseits einen Bauern bis nach g4 zu bringen und am
Königsflügel einzudringen. Der Anfang vom Ende! 3,5:3,5
Mike kam aus seiner italienischen Partie mit Vorteil heraus und
gewann zudem den wichtigen Bauern auf e4. Irgendwie muß der Weiße
dann später auf e5 zurückgeschlagen haben, so richtig hab ich das
aber nicht mehr mitbekommen. So kam es dann wie es kommen musste
3,5:4,5. Schade!

Am Ende muss man konsternieren, dass wir die zweitwenigsten
Brettpunkte in dieser Liga eingefahren haben und damit zu recht
absteigen. (Hoffentlich) Mehr Glück in der nächsten Saison! (es)



16.03.2019 - 22:46

Haue aus Bochum für die Erste

Die Saison neigt sich dem Ende entgegen. Es scheint aber kein gutes
Ende zu sein. Unser Gast aus Bochum reiste zwar im Gegensatz zu uns
ersatzgeschwächt an, das schien ihn aber nicht wirklich zu schwächen
zumindest aber nicht genug.
Es ging los mit einer Abtauschvariante im Franzosen unseres soliden
siebten Brettes Lars. Eigentlich eine Remisvariante. Aber Lars war
heute auf Krawall gebürstet, rochierte lang und schob alle seine
drei Königsflügelbauern bis direkt vor den feindlichen König.
Vermutlich hätte das gereicht, aber der Gegner nutzte geschickt den
Besitz der e-Linie aus, um an Gegenspiel und außerdem an einen
feindlichen Springer zu gelangen. Das war leider zu viel des guten,
so ging der erste Punkt für uns verloren. 0-1
Dalibor war hingegen heute eher zahm, spielte solide ein
Damenbauernspiel, und remisierte bei gleicher Stellung. 0,5-1,5.
Ralf trat gegen einen geschlossenen Sizilianer an und da sich auch
hier nicht viel greifbares ergab, wurde hier ebenso das Kriegsbeil
begraben. 1:2
In der Eröffnung konnte ich in der Pircverteidigung gegen die g3-
Variante noch gut mithalten. Dann fiel mir aber nichts mehr ein und
aus lauter Ratlosigkeit versaute ich meine Stellung in strategischer
Hinsicht ohne jeden Zwang einzügig. Danach wurde nur noch auf ein
Tor gespielt und dieser Elfmeter flugs verwandelt. 1:3
Unser Youngster Sebastian spielte seine c3-Variante gegen den
Sizilianer und stand zunächst auch noch recht passabel. Dann aber
gelangte ein feindlicher Springer unangenehm auf das aktive Feld c4,
was kurz danach erst den Bauern auf b2 kostete und schließlich auch
den ganzen Punkt. 1:4
Hubertus spielte seine Lieblingsvariante im Zweispringerspiel,
brachte aber das nicht ganz korrekte Scheinopfer Lf7x aufs Brett
anstatt solide zu rochieren. Sein Gegner erlangte dadurch gehörigen
Druck, dem unser zweites Brett aber immer irgendwie standhielt. Am
Ende wusste man gar nicht so genau, wer nun Angriff hat und wer
tatsächlich besser steht. So war die Punkteteilung hier mehr als
gerechtfertigt. 1,5-4,5. Nach der Partie kam es bei der Analyse noch
zu diesem lustigen Dialog zwischen Hubertus und seinem Gegner: H:
Dann hättest Du aber d6 gespielt! G: Nein, den hätte ich nicht
gespielt! H: Doch!
Den hättest Du gespielt!!!
Joachim brachte wie so häufig das Damengambit aufs Brett, musste
sich aber erst mit einem Isolani auf d4 abfinden, und schließlich
sogar mit einem Minusbauern. Dazu kam noch eine unangenehme
Zeitnot, die er lange fast fehlerfrei bewältigte, am Ende aber dann
doch eine Kombination mit Familienschach übersah. 1,5-5,5
Unser Mannschaftsführer Norbert hielt heute am längsten aus. Seine
typische unkonventionelle Behandlung der c3-Sizilianischvariante
führte zunächst zu einem Mehrbauern, dann aber zu erheblichem
Angriff des Gegners auf seinen Königsflügel. Hinzu kam eine
grässliche Zeitnot. Man wartete eigentlich nur noch auf den
spielentscheidenden Patzer. Dieser kam auch, aber erstaunlicher
Weise auf der Seite ohne Zeitnot. So konnte unser Mann zunächst eine
unangenehme Fesselung auf der d-Linie etablieren und diese
letztendlich in ein gewonnenes Läuferendspiel mit Mehrbauern
umwandeln. So kamen auch wir zu unserem Ehrentreffer! 2,5-5,5
Nach sieben Spieltagen sieht es böse aus für uns! Vor allem fehlen
uns nun schmerzlich die Punkte aus der ersten Runde gegen Bönen, die
ausgesprochen unglücklich liegen gelassen wurden. Zudem hat sich der
direkte Konkurrent aus Recklinghausen gegen die favorisierten
Essener durchsetzen können, so dass uns jetzt eigentlich nur noch
ein Wunder retten kann. Dafür müssten wir die letzten beiden Spiele
gewinnen, aber das ist kaum zu erwarten. Schauen wir mal! (es)



07.03.2019 - 21:01

Halbfinale im Vereinspokal

Die Auslosung für das Halbfinale im Pokal ergab folgende Paarungen:

Lars Wörtler - Ralf Schlaap
Markus Rau - Ibrahim Basic

Die Partien sind bitte bis zum 05.04.19 zu spielen. (LW)



11.02.2019 - 22:25

Abstiegsduell der ersten Mannschaft

An diesem Spieltag war es so weit. Gegen den Tabellenletzten, der
bislang noch keine Punkte aufweisen konnte, sollten wir, ja mussten
wir gewinnen! So reisten wir zwar nicht in Bestbesetzung nach
Gelsenkirchen-Buer (gesprochen Bur, nicht Bür- westfälisches
Dehnungs-e), aber immerhin frohen Mutes.
Auch dieses Mal durfte ich den Anfang machen. Verwirrt durch eine
Zugumstellung gegen die Leningrader Variante der holländischen
Verteidigung sah ich mich plötzlich gezwungen einen Großteil meiner
Figuren abzutauschen, wonach es einfach nur noch gleich stand.
0,5:0,5
Dalibor spielte mal wieder seinen Altinder und geriet später in ein
Endspiel mit Minusbauern. Da dieser aber verdoppelt war, bestand
keine große Gefahr. Diese ereilte ihn dann aber doch in Form eines
zweizügigen Matts, welches so recht nicht wirklich erzwungen war.
0,5:1,5
Lars kam gut aus einer ungewöhnlichen Drachen-Variante mit Dd4 und
e5 heraus, büßte dann aber unglücklich einen Bauern ein. Die
Entscheidung seines Gegners die letzten Türme zu tauschen, dafür
aber ungleiche Läufer auf dem Brett zu belassen, hat dieser später
bestimmt bereut. Trotz verbundener Doppelbauern war dann kein
Durchkommen mehr möglich und unser Verteidigungskönig strich
verdient den halben Punkt ein. 1:2
Unser Altmeister Rolf spielte heute für den verhinderten Joachim –
und machte seine Sache gut! Die Eröffnung (Slawisch?) ist mir nicht
mehr recht in Erinnerung geblieben, aber das Mittelspiel wickelte er
geschickt in ein Endspiel mit gutem Springer gegen schlechten Läufer
ab. Sein Gegner konnte mit der Punkteteilung mehr als zufrieden
sein! 1,5:2,5
Ralfs Stellung nach einer englischen Eröffnung war an Spannung und
Komplexität kaum zu überbieten. Beide Damen angegriffen, zusätzlich
auch noch einige Figuren, zudem drohten Schachs und Königsangriff.
Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass eine solche Partie Remis
enden könnte, aber genau so kam es. Leider war ich nicht mehr dabei,
um den genauen Ablauf mitzubekommen. 2:3
Unser Mannschaftsführer Norbert übersah, ebenso wie sein
Widersacher, in der Nimzoindischen Verteidigung einen Einschlag auf
f2. Auch danach ging es offensichtlich friedlich zu, zumindest wurde
am Ende das Kriegsbeil begraben. 2,5:3,5
Hubertus scheint diese Saison wirklich gut in Form zu sein! Seine
slawische Verteidigung mit g6 war noch recht unspektakulär. Als ich
ging formierte sich langsam sein Königsangriff auf der offenen g-
Linie. Auch hier fehlt mir leider das (spektakuläre?) Ende der
Partie. Überliefert ist lediglich der volle Punktgewinn für unseren
Mann. 3,5:3,5
Durch die Ersatzstellung hatte Sebastian, unser jüngster Spieler,
die Gelegenheit sein Zweispringerspiel von vorletzter Woche erneut
aufs Brett zu bringen. Auch dieses Mal mit dem gleichen guten
Ergebnis, Remis. Prima Sebastian, weiter so! 4:4
Dieser Punktgewinn gegen den Tabellenletzten war nicht der erhoffte
Schritt nach vorn, eher ein Schritt zur Seite. Vermutlich läuft
alles auf ein Endspiel gegen Recklinghausen am Zweitletzten Spieltag
hinaus, die letzte Ausfahrt vor dem Abstieg. (es)



04.02.2019 - 20:27

4. Runde der Vereinsmeisterschaft

Für die 4. Runde ergeben sich folgende Paarungen:

Norwin Wegner - John Rau
Mike Mustafic - Thomas Flügel
Markus Rau - Grace Post
Thomas Bals - Jannis Arndt

Die Runde ist bitte bis zum 01.03.19 zu spielen. (LW)



28.01.2019 - 21:26

3. Runde der VM und Pokal

Die dritte Runde sollte bitte bis Freitag, den 01.02.19, gespielt werden. Andernfalls
muss ich die Partien mit null Punkten werten. Sollte nur ein Spieler am Freitag kommen,
werte ich die Partie für diesen Spieler als kampflos.

Hinweis zum Pokal
Auch hier steht noch eine Partie aus (Thomas Bals gehen Jannis Arndt).
Diese Partie ist bitte bis zum 15.02.19 zu spielen, andernfalls muss ich diese stornieren.

Am besten es wird gespielt:-) (LW)



21.01.2019 - 23:29

Erfahrung gegen Jugend

Betrachtet man allein die Nominalform, war unser Gast aus Dortmund
heute etwa gleichstark. Unterschiede gab es aber vor allem beim
Alter. Die Drittvertretung des renommierten Bundesligavereins aus
Brackel ließ lauter junge Erwachsene antreten, während wir diese nur
in sehr spärlicher Anzahl zu bieten haben. So hieß es an vielen
Brettern: alt gegen jung! Außerdem war heute der Tag des Gambits.
Gleich an sechs Brettern wurden in der Eröffnung Bauern angeboten
und meist auch verspeist, durchaus mit gemischten Resultaten. Aber
der Reihe nach:
Ralf durfte gegen das Morragambit im Sizilianer spielen, verspeiste
den angeboten Bauern und tauschte ihn später gewinnbringend samt
Turm gegen zwei Leichtfiguren ein. Als dann auch noch eine Qualle
verlustig ging, hatte der Gegner keine Lust mehr und der erste Punkt
war unter Dach und Fach. 1:0
Ganz anders erging es unserem Mannschaftsführer Norbert. Er spielte
nicht nur die gleiche Eröffnung wie Ralf, sondern auch noch die
selbe Variante. Leider gelang es ihm aber nicht, die Stellung
geschlossen zu halten, so dass die weißen Figuren tödlich in seine
Stellung eindrangen. 1:1
Auch Lars gewann in seinem Nimzoinder einen Bauern in der Eröffnung,
allerdings war das vermutlich von Weiß nicht so geplant. Der
berüchtigte Scherenzug Sd5x und nach Le7x, Se7x brachte ihm besagten
Bauern ein. Dann passierte lange Zeit nichts, bis urplötzlich der
Gegner zunächst eine Qualität und dann sogar den ganzen Turm hergab.
2:1
Die zweite Eröffnungsdublette spielten heute Hubertus und Sebastian.
Beide opferten den gleichen Bauern in der italienischen Partie.
Während unser zweites Brett damit aber enormen Druck entfaltete und
am Ende souverän die gegnerische Dame erlegte, entschloss sich unser
Youngster seinen bereits entwickelten Le3 auf c1 zurückzustellen
anstatt ihn bequem auf f2 zu parken. Dies kostete seinen
Zentralbauern auf e5, aber in der Folge verteidigte er sich
gleichermaßen umsichtig wie hartnäckig und konnte damit trotz
Minusbauern das wichtige Remis halten. 3,5:1,5
Dalibor durfte heute gegen die ungewöhnliche Eröffnung b6 spielen.
In der Folge gab es so manche taktische Scharmützel aber kaum
Vorteil. Erst gegen Ende, im Springerendspiel, büßte unser Mann
einen wichtigen Bauern ein, den der Gegner studienhaft in einen
ganzen Punkt ummünzte. 3,5:2,5.
Joachim hatte heute gegen die Nimzoindische Verteidigung wenig
Glück. Zwar konnte er einen Turm gegen zwei Springer eintauschen,
aber in der entstandenen offenen Stellung machte ihm das gegnerische
Läufer- und Turmpaar sehr zu schaffen. Am Ende ging sein Spiel an
der mangelnden Koordination seiner Figuren zugrunde. 3,5:3,5
Mein Gegner kannte sich in der speziellen Variante meines
Königsinders irgendwie besser aus. Nach 17 Zügen hatte er gerade mal
3 Minuten verbraucht, ich aber schon eine Stunde. Sein Bauernopfer
konnte ich kaum annehmen, aber meines verschmähte er auch. Als er am
Ende dann doch noch einen Bauern gewann, war das entstandene
Endspiel besser für mich, da alle seine Bauern auf der weißen Farbe
festsaßen, und seinen Läufer damit zum Großbauern degradierten.
Dennoch konnte ich den Gewinnweg nicht recht erkennen, so dass es am
Ende bei der Punkteteilung blieb. 4:4
Ein gerechtes Unentschieden und ein wichtiger Punkt gegen den
Abstieg. Entscheidend dürfte unsere nächste Spiele gegen das untere
Tabellendrittel sein. (es)



15.12.2018 - 08:19

3. Runde der Vereinsmeisterschaft

Die dritte Runde der Vereinsmeisterschaft ergibt folgende Paarungen:

Thomas Bals - Norwin Wegner 0-1
Jannis Arndt - Markus Rau 0,5 - 0,5 Kl
Grace Post - Mike Mustafic 0-1 Kl
Thomas Flügel - John Rau 1-0

Bisher mit 2/2 an der Spitze Markus, Mike und Thomas F.
Die Runde sollte bis zum 11.01.19 gespielt werden. (LW)



12.12.2018 - 20:01

4. Schnellschachturnier am 28.12.18

Einladung

zum

4.
zwischen den Jahren – Schnellschachturnier
Termin: 28.12.2018 um 18:30 Uhr
im DRK Seniorenstift, Marker Allee 88, 59071 Hamm

Modus: 15 Minuten Schnellschach
7 Runden Schweizer System

Startgeld: Erwachsene 6,00 Euro
Jugendliche 4,00 Euro

Meldefrist: 21.12.2018

Anmeldungen: beim Spielleiter Lars Wörtler

Nachmeldungen am Spieltag wenn noch möglich gegen 2,00 Euro Nachmeldegebühr.

Preise: Platz 1 – 3 Geldpreise (50, 40, 30 Euro), bester Senior Ü 60 und bester
Jugendlicher U 18 Geldpreis jeweils 20 Euro,
jeder Spieler erhält einen Sachpreis (mindestens im Wert des Startgeldes)
Geldpreise sind garantiert ab 20 Teilnehmer
Keine Doppelpreise.

Das Turnier ist aus Platzgründen auf 32 Teilnehmer begrenzt.

Der Vorstand



03.12.2018 - 21:43

Kein Glück in Dortmund für die Erste

Dortmund ist gar nicht weit weg, daher hatten wir am heutigen 4.
Spieltag der Verbandsliga nur einen kurzen Weg zum Dortmunder SV.
Dieser Traditionsverein hat in seiner ersten Mannschaft mittlerweile
einige Bretter für jüngere Mitspieler freigemacht und hat damit
nicht mehr den höchsten Altersdurchschnitt der Liga. Nominell
sollten wir eigentlich gut mithalten können, mussten aber auf unser
drittes Brett Ralf verzichten, der von unserem Urgestein Andreas
Bölling ersetzt wurde.
Nach wenigen Zügen endete die Partie von Hubertus in der
Abtauschvariante des Caro-Kann, die als besonders harmlos gilt, mit
Remis. 0.5:0,5
Die nächste Punkteteilung wurde von Lars vollzogen, der gegen den
königsindischen Angriff eigentlich recht passabel stand. 1:1
Auch Norbert hatte in seinem Najdorf-Sizilianer keine Probleme, so
dass die Friedenspfeife der logische Schluss der Partie war. 1,5:1,5
Dalibor durfte heute gegen meinen Dauergegner Mallee antreten, ein
schwer zu besiegender Haudegen, wie ich bereits häufiger feststellen
durfte. Am Ende dieser Englischen Partie hatte Dalibor einen Bauern
weniger, dafür aber ausreichendes aktives Spiel. So wurde das
Kriegsbeil begraben, obwohl bei näherer Betrachtung der gegnerische
Freibauer recht gefährlich war. 2:2
Joachim hatte das zweifelhafte Vergnügen gegen den Theoriepapst der
Gegner antreten zu dürfen. Dieser spielte die Nimzoindische
Verteidigung recht geschickt und landete in einem vorteilhaften
Doppelturmendspiel. Mit dieser Niederlage nahm das Unglück seinen
Lauf. 2:3
Auch meine eigene Partie endete auch wenig glücklich. Nach der
Damengambiteröffnung erreichte ich eine aussichtsreiche Position, in
der ich das Läuferopfer auf h7 zwar sah, aber in der verbliebenen
Zeit nicht ausreichend berechnen konnte. So musste ich in Zeitnot
das Remis annehmen. Da hilft nur noch Blitzdings! 2,5:3,5
Andreas spielte gegen die ungewöhnliche Colle-Eröffnung (d4, e3, c3)
und verfügte schon bald über beträchtlichen Raumvorteil. Leider war
die Stellung dermaßen verschachtelt, das kein Durchkommen war. So
wurde auch hier der Remishafen angelaufen. 3:4.
Sebastian spielte die c3-Variante im Sizilianer und stand in großen
Teilen der Partie zumindest bequem, wenn nicht sogar besser. Am Ende
aber übersah er eine entscheidende Bauerngabel, womit das Schicksal
des Spiels und des Mannschaftskampfes besiegelt war. 3:5 Endstand
Wir befinden uns derzeit auf einem Abstiegsplatz spielen aber noch
gegen die beiden letzten und sollten daher Chancen auf den
Klassenerhalt haben. (es)



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