Schachvereinigung Hamm
SV Hamm 1911 / SV Werries 1927









Listinus Toplisten


Unsere Sponsoren:




teileSHOP.DE
Google



Aktuelles


11.02.2019 - 22:25

Abstiegsduell der ersten Mannschaft

An diesem Spieltag war es so weit. Gegen den Tabellenletzten, der
bislang noch keine Punkte aufweisen konnte, sollten wir, ja mussten
wir gewinnen! So reisten wir zwar nicht in Bestbesetzung nach
Gelsenkirchen-Buer (gesprochen Bur, nicht Bür- westfälisches
Dehnungs-e), aber immerhin frohen Mutes.
Auch dieses Mal durfte ich den Anfang machen. Verwirrt durch eine
Zugumstellung gegen die Leningrader Variante der holländischen
Verteidigung sah ich mich plötzlich gezwungen einen Großteil meiner
Figuren abzutauschen, wonach es einfach nur noch gleich stand.
0,5:0,5
Dalibor spielte mal wieder seinen Altinder und geriet später in ein
Endspiel mit Minusbauern. Da dieser aber verdoppelt war, bestand
keine große Gefahr. Diese ereilte ihn dann aber doch in Form eines
zweizügigen Matts, welches so recht nicht wirklich erzwungen war.
0,5:1,5
Lars kam gut aus einer ungewöhnlichen Drachen-Variante mit Dd4 und
e5 heraus, büßte dann aber unglücklich einen Bauern ein. Die
Entscheidung seines Gegners die letzten Türme zu tauschen, dafür
aber ungleiche Läufer auf dem Brett zu belassen, hat dieser später
bestimmt bereut. Trotz verbundener Doppelbauern war dann kein
Durchkommen mehr möglich und unser Verteidigungskönig strich
verdient den halben Punkt ein. 1:2
Unser Altmeister Rolf spielte heute für den verhinderten Joachim –
und machte seine Sache gut! Die Eröffnung (Slawisch?) ist mir nicht
mehr recht in Erinnerung geblieben, aber das Mittelspiel wickelte er
geschickt in ein Endspiel mit gutem Springer gegen schlechten Läufer
ab. Sein Gegner konnte mit der Punkteteilung mehr als zufrieden
sein! 1,5:2,5
Ralfs Stellung nach einer englischen Eröffnung war an Spannung und
Komplexität kaum zu überbieten. Beide Damen angegriffen, zusätzlich
auch noch einige Figuren, zudem drohten Schachs und Königsangriff.
Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass eine solche Partie Remis
enden könnte, aber genau so kam es. Leider war ich nicht mehr dabei,
um den genauen Ablauf mitzubekommen. 2:3
Unser Mannschaftsführer Norbert übersah, ebenso wie sein
Widersacher, in der Nimzoindischen Verteidigung einen Einschlag auf
f2. Auch danach ging es offensichtlich friedlich zu, zumindest wurde
am Ende das Kriegsbeil begraben. 2,5:3,5
Hubertus scheint diese Saison wirklich gut in Form zu sein! Seine
slawische Verteidigung mit g6 war noch recht unspektakulär. Als ich
ging formierte sich langsam sein Königsangriff auf der offenen g-
Linie. Auch hier fehlt mir leider das (spektakuläre?) Ende der
Partie. Überliefert ist lediglich der volle Punktgewinn für unseren
Mann. 3,5:3,5
Durch die Ersatzstellung hatte Sebastian, unser jüngster Spieler,
die Gelegenheit sein Zweispringerspiel von vorletzter Woche erneut
aufs Brett zu bringen. Auch dieses Mal mit dem gleichen guten
Ergebnis, Remis. Prima Sebastian, weiter so! 4:4
Dieser Punktgewinn gegen den Tabellenletzten war nicht der erhoffte
Schritt nach vorn, eher ein Schritt zur Seite. Vermutlich läuft
alles auf ein Endspiel gegen Recklinghausen am Zweitletzten Spieltag
hinaus, die letzte Ausfahrt vor dem Abstieg. (es)



04.02.2019 - 20:27

4. Runde der Vereinsmeisterschaft

Für die 4. Runde ergeben sich folgende Paarungen:

Norwin Wegner - John Rau
Mike Mustafic - Thomas Flügel
Markus Rau - Grace Post
Thomas Bals - Jannis Arndt

Die Runde ist bitte bis zum 01.03.19 zu spielen. (LW)



28.01.2019 - 21:26

3. Runde der VM und Pokal

Die dritte Runde sollte bitte bis Freitag, den 01.02.19, gespielt werden. Andernfalls
muss ich die Partien mit null Punkten werten. Sollte nur ein Spieler am Freitag kommen,
werte ich die Partie für diesen Spieler als kampflos.

Hinweis zum Pokal
Auch hier steht noch eine Partie aus (Thomas Bals gehen Jannis Arndt).
Diese Partie ist bitte bis zum 15.02.19 zu spielen, andernfalls muss ich diese stornieren.

Am besten es wird gespielt:-) (LW)



21.01.2019 - 23:29

Erfahrung gegen Jugend

Betrachtet man allein die Nominalform, war unser Gast aus Dortmund
heute etwa gleichstark. Unterschiede gab es aber vor allem beim
Alter. Die Drittvertretung des renommierten Bundesligavereins aus
Brackel ließ lauter junge Erwachsene antreten, während wir diese nur
in sehr spärlicher Anzahl zu bieten haben. So hieß es an vielen
Brettern: alt gegen jung! Außerdem war heute der Tag des Gambits.
Gleich an sechs Brettern wurden in der Eröffnung Bauern angeboten
und meist auch verspeist, durchaus mit gemischten Resultaten. Aber
der Reihe nach:
Ralf durfte gegen das Morragambit im Sizilianer spielen, verspeiste
den angeboten Bauern und tauschte ihn später gewinnbringend samt
Turm gegen zwei Leichtfiguren ein. Als dann auch noch eine Qualle
verlustig ging, hatte der Gegner keine Lust mehr und der erste Punkt
war unter Dach und Fach. 1:0
Ganz anders erging es unserem Mannschaftsführer Norbert. Er spielte
nicht nur die gleiche Eröffnung wie Ralf, sondern auch noch die
selbe Variante. Leider gelang es ihm aber nicht, die Stellung
geschlossen zu halten, so dass die weißen Figuren tödlich in seine
Stellung eindrangen. 1:1
Auch Lars gewann in seinem Nimzoinder einen Bauern in der Eröffnung,
allerdings war das vermutlich von Weiß nicht so geplant. Der
berüchtigte Scherenzug Sd5x und nach Le7x, Se7x brachte ihm besagten
Bauern ein. Dann passierte lange Zeit nichts, bis urplötzlich der
Gegner zunächst eine Qualität und dann sogar den ganzen Turm hergab.
2:1
Die zweite Eröffnungsdublette spielten heute Hubertus und Sebastian.
Beide opferten den gleichen Bauern in der italienischen Partie.
Während unser zweites Brett damit aber enormen Druck entfaltete und
am Ende souverän die gegnerische Dame erlegte, entschloss sich unser
Youngster seinen bereits entwickelten Le3 auf c1 zurückzustellen
anstatt ihn bequem auf f2 zu parken. Dies kostete seinen
Zentralbauern auf e5, aber in der Folge verteidigte er sich
gleichermaßen umsichtig wie hartnäckig und konnte damit trotz
Minusbauern das wichtige Remis halten. 3,5:1,5
Dalibor durfte heute gegen die ungewöhnliche Eröffnung b6 spielen.
In der Folge gab es so manche taktische Scharmützel aber kaum
Vorteil. Erst gegen Ende, im Springerendspiel, büßte unser Mann
einen wichtigen Bauern ein, den der Gegner studienhaft in einen
ganzen Punkt ummünzte. 3,5:2,5.
Joachim hatte heute gegen die Nimzoindische Verteidigung wenig
Glück. Zwar konnte er einen Turm gegen zwei Springer eintauschen,
aber in der entstandenen offenen Stellung machte ihm das gegnerische
Läufer- und Turmpaar sehr zu schaffen. Am Ende ging sein Spiel an
der mangelnden Koordination seiner Figuren zugrunde. 3,5:3,5
Mein Gegner kannte sich in der speziellen Variante meines
Königsinders irgendwie besser aus. Nach 17 Zügen hatte er gerade mal
3 Minuten verbraucht, ich aber schon eine Stunde. Sein Bauernopfer
konnte ich kaum annehmen, aber meines verschmähte er auch. Als er am
Ende dann doch noch einen Bauern gewann, war das entstandene
Endspiel besser für mich, da alle seine Bauern auf der weißen Farbe
festsaßen, und seinen Läufer damit zum Großbauern degradierten.
Dennoch konnte ich den Gewinnweg nicht recht erkennen, so dass es am
Ende bei der Punkteteilung blieb. 4:4
Ein gerechtes Unentschieden und ein wichtiger Punkt gegen den
Abstieg. Entscheidend dürfte unsere nächste Spiele gegen das untere
Tabellendrittel sein. (es)



15.12.2018 - 08:19

3. Runde der Vereinsmeisterschaft

Die dritte Runde der Vereinsmeisterschaft ergibt folgende Paarungen:

Thomas Bals - Norwin Wegner 0-1
Jannis Arndt - Markus Rau 0,5 - 0,5 Kl
Grace Post - Mike Mustafic 0-1 Kl
Thomas Flügel - John Rau 1-0

Bisher mit 2/2 an der Spitze Markus, Mike und Thomas F.
Die Runde sollte bis zum 11.01.19 gespielt werden. (LW)



12.12.2018 - 20:01

4. Schnellschachturnier am 28.12.18

Einladung

zum

4.
zwischen den Jahren – Schnellschachturnier
Termin: 28.12.2018 um 18:30 Uhr
im DRK Seniorenstift, Marker Allee 88, 59071 Hamm

Modus: 15 Minuten Schnellschach
7 Runden Schweizer System

Startgeld: Erwachsene 6,00 Euro
Jugendliche 4,00 Euro

Meldefrist: 21.12.2018

Anmeldungen: beim Spielleiter Lars Wörtler

Nachmeldungen am Spieltag wenn noch möglich gegen 2,00 Euro Nachmeldegebühr.

Preise: Platz 1 – 3 Geldpreise (50, 40, 30 Euro), bester Senior Ü 60 und bester
Jugendlicher U 18 Geldpreis jeweils 20 Euro,
jeder Spieler erhält einen Sachpreis (mindestens im Wert des Startgeldes)
Geldpreise sind garantiert ab 20 Teilnehmer
Keine Doppelpreise.

Das Turnier ist aus Platzgründen auf 32 Teilnehmer begrenzt.

Der Vorstand



03.12.2018 - 21:43

Kein Glück in Dortmund für die Erste

Dortmund ist gar nicht weit weg, daher hatten wir am heutigen 4.
Spieltag der Verbandsliga nur einen kurzen Weg zum Dortmunder SV.
Dieser Traditionsverein hat in seiner ersten Mannschaft mittlerweile
einige Bretter für jüngere Mitspieler freigemacht und hat damit
nicht mehr den höchsten Altersdurchschnitt der Liga. Nominell
sollten wir eigentlich gut mithalten können, mussten aber auf unser
drittes Brett Ralf verzichten, der von unserem Urgestein Andreas
Bölling ersetzt wurde.
Nach wenigen Zügen endete die Partie von Hubertus in der
Abtauschvariante des Caro-Kann, die als besonders harmlos gilt, mit
Remis. 0.5:0,5
Die nächste Punkteteilung wurde von Lars vollzogen, der gegen den
königsindischen Angriff eigentlich recht passabel stand. 1:1
Auch Norbert hatte in seinem Najdorf-Sizilianer keine Probleme, so
dass die Friedenspfeife der logische Schluss der Partie war. 1,5:1,5
Dalibor durfte heute gegen meinen Dauergegner Mallee antreten, ein
schwer zu besiegender Haudegen, wie ich bereits häufiger feststellen
durfte. Am Ende dieser Englischen Partie hatte Dalibor einen Bauern
weniger, dafür aber ausreichendes aktives Spiel. So wurde das
Kriegsbeil begraben, obwohl bei näherer Betrachtung der gegnerische
Freibauer recht gefährlich war. 2:2
Joachim hatte das zweifelhafte Vergnügen gegen den Theoriepapst der
Gegner antreten zu dürfen. Dieser spielte die Nimzoindische
Verteidigung recht geschickt und landete in einem vorteilhaften
Doppelturmendspiel. Mit dieser Niederlage nahm das Unglück seinen
Lauf. 2:3
Auch meine eigene Partie endete auch wenig glücklich. Nach der
Damengambiteröffnung erreichte ich eine aussichtsreiche Position, in
der ich das Läuferopfer auf h7 zwar sah, aber in der verbliebenen
Zeit nicht ausreichend berechnen konnte. So musste ich in Zeitnot
das Remis annehmen. Da hilft nur noch Blitzdings! 2,5:3,5
Andreas spielte gegen die ungewöhnliche Colle-Eröffnung (d4, e3, c3)
und verfügte schon bald über beträchtlichen Raumvorteil. Leider war
die Stellung dermaßen verschachtelt, das kein Durchkommen war. So
wurde auch hier der Remishafen angelaufen. 3:4.
Sebastian spielte die c3-Variante im Sizilianer und stand in großen
Teilen der Partie zumindest bequem, wenn nicht sogar besser. Am Ende
aber übersah er eine entscheidende Bauerngabel, womit das Schicksal
des Spiels und des Mannschaftskampfes besiegelt war. 3:5 Endstand
Wir befinden uns derzeit auf einem Abstiegsplatz spielen aber noch
gegen die beiden letzten und sollten daher Chancen auf den
Klassenerhalt haben. (es)



14.11.2018 - 20:12

Freitagabend (16.11.) Erste Pokalrunde

Aufgrund der doch recht hohen Beteiligung am letzten Freitag (12 Spieler) kam
es zu einer Vorrunde mit vier Partien. Die Auslosung ergab folgende Paarungen:

Thomas Bals - Jannis Arndt / der Gewinner trifft auf Lars Wörtler
Alfred Reuter - Ralf Schlaap 0-1 / der Gewinner trifft auf Norwin Wegner
Sebastian Brieger - Markus Rau 0-1 / Markus trifft auf Youssef 1-0
Jochen Sewarte - Ibrahim Basic 0-1 / der Gewinner trifft auf Thomas Flügel

Die Vorrunde ist bitte bis zum 14.12.18 zu spielen. Danach beginnt das Viertelfinale.
Die erstgenannten Spieler haben die weißen Steine, Modus 1 Stunde plus 10 Sekunden
pro Zug. Bei Remis werden die Farben getauscht, Modus 20 Min. plus 5 Sekunden pro
Zug.



05.11.2018 - 22:35

Erste Mannschaft ohne Chance gegen den Tabellenführer

Der heutige Spieltag in der Verbandsliga führte uns weit weg in die
hinterste Ecke von Essen in die Nähe des idyllischen Baldeneysees.
Dort residiert einer der vielen Essener Vereine, in diesem Fall der
Spitzenreiter aus dem Stadtteil Werden. Eine kurzer Blick auf die
Spielerliste unserer Gastgeber zeigte einen mittleren DWZ-Vorsprung
von etwa 100 Punkten. Das verhieß nicht viel Gutes, auch wenn wir
heute in Bestbesetzung antreten durften.
Dieses Mal hatte unser Mannschaftsführer Norbert den Vortritt. Er
spielte gegen eine Art Grünfeldindisch und damit gegen seine eigene
Lieblings-Eröffnung. Selbige verlief recht ereignislos, so dass man
sich auf Remis einigte, bevor sich an den anderen Brettern
irgendwelche Vorentscheidungen gezeigt hatten. 0.5:0.5
Auch ich durfte gegen eine Grünfeldindische Verteidigung antreten.
Unternehmungslustig opferte mein Gegner bereits in der Eröffnung
einen Bauern, bekam dafür aber gutes Spiel auf den weißen Feldern.
Um an Gegenspiel zu gelangen, entschloss ich mich den Bauern
zurückzugeben und noch eine Qualität draufzulegen. Das dabei
entstehende Bauernzentrum auf d5, e5 und f4 bot aber mindestens
genug Ersatz für diese Einbussen, so dass mein Gegner lieber das
Remisangebot annahm. 1:1
Danach lief es aber nicht mehr so glimpflich für uns: Joachim war
gut aus der modernen Eröffnung herausgekommen. Das Zentrum war
blockiert, die Stellung sicher. Dann aber bluffte der Gegner
geschickt mit einem angeblich drohenden Opfer am Damenflügel, so
dass er die Stellung dort vollständig aufreißen konnte, und die
weißen Figuren in die schwarze Festung entscheidend eindrangen. 1:2
Sebastian hatte mit seiner slawischen Eröffnung wenig Glück. Seine
Widerpart bekam deutlichen Entwicklungsvorsprung und überfiel den
unrochierten schwarzen Monarchen lehrbuchhaft. Zwar hatte unser
Youngster auch Gegenchancen, am Ende reichte es aber dann doch nicht
ganz. 1:3
Lars hat mit 2/2 einen fulminanten Start hingelegt, traf aber auf
einen Gegner, der bislang genauso gepunktet hat. Aus dem
Damenbauernspiel kam niemand mit einem Vorteil heraus, im folgenden
Endspiel bemächtigte sich der gegnerische Turm aber der einzigen
freien Linie. Diesem Umstand fielen gleich beide Damenflügelbauern
zum Opfer. Das war auch gegen einen hartnäckigen Verteidiger wie
Lars zu viel. 1:4
Dalibor spielte wie immer seine eigene unkonventionelle Eröffnung,
eine Art Pirc. Zwar bemächtigte sein Gegner sich eines Bauerns, aber
aufgrund seiner aktiven Figurenstellung hielt unser Mann das
Gleichgewicht. So wurde schließlich in dieser Partie das Kriegsbeil
begraben. 1,5:4,5
Hubertus kam aus der Königsindischen Verteidigung mit g3 erstaunlich
gut heraus. Dann opferte er, nicht feige, einen Bauern, um dafür
seinem Springer die aktiven Felder d4 und f3 zugänglich zu machen.
Schließlich musste sein Gegner sogar eine Qualität geben, bekam
dafür aber noch einen Bauern, und schwächte vor allem die schwarze
Königsstellung. Dies sollte sich als spielentscheidend erweisen,
schließlich waren die Damen noch auf dem Brett. Am Ende zog unser
zweites Brett noch alle Register, aber es nutzte nichts, die
feindliche Bauernübermacht war einfach zu groß. 1,5:5,5
Den Ehrentreffer des heutigen Tages erzielte Ralf. Aus den
Sämischeröffnung kam er mit einem Mehrbauern, allerdings mit
Entwicklungsnachteil. Den Bauern musste er wieder zurückgeben, dafür
konnte er aber alle schwarzen Königsflügelbauern auf der Farbe des
gegnerischen Läufers festlegen. Nach einigen Irrungen und Wirrungen
sollte dieser Umstand die Partie entscheiden. 2,5:5,5. Ein achtbares
Ergebnis gegen einen schweren Gegner. (es)



03.11.2018 - 07:19

Zweite Runde der Vereinsmeisterschaft

Folgende Paarungen stehen an:

Norwin Wegner - Thomas Flügel 0-1
John Rau - Grace Post 1-0
Mike Mustafic - Jannis Arndt 1-0
Thomas Bals - Markus Rau 0-1

Die Partien sind bis Ende November zu spielen. Die Ergebnisse der ersten Runde findet
ihr im letzten Beitrag. (LW)



Archiv: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45]